Ein elementares Teil am Dartpfeil

Es gibt die unterschiedlichsten Bezeichnungen für diese Dinger am Ende eines Dartpfeils. Normalerweise sollte man aber in diesem Fall die englische Variante wählen. Das Ding heißt: FLIGHT

Flights gibt es in den unterschiedlichsten Formen, Farben, Materialien, Dicken, und, und, und…

Die häufigste Frage die wir aber hören ist: wie verändert ein Flight den Flug des Darts?

Am einfachsten kann man sich das erklären, wenn man sich ein Papierflugzeug vorstellt. Ein Flugzeug mit breiten Flügeln fliegt in der Regel ruhiger und langsamer, ein kleiner Papierdüsenjäger mit schmalen Flügeln dagegen schneller und ein wenig unruhiger.

So kann man sich das auch bei einem Dartpfeil vorstellen. Benutzt man einen breiten Flight (z.B. No. 2 oder No. 6), dann wird der Flug des Darts mehr stabilisiert. Wenn man dagegen einen schmalen Flight (z.B. slim, Vapor oder pear) an seinem Dartpfeil verbaut hat, wird der gesamte Flug des Darts ein wenig unruhiger.

Das ist die Theorie der Flights

In der Praxis kommen allerdings noch weitere Faktoren dazu. Was für einen Dart werfe ich, werfe ich schnell oder langsam, fest oder weich, wie möchte ich die Darts im Board stecken haben?

Am einfachsten ist es immer einfach mal auszuprobieren. Einfach mal einen Trainingsabend nur mit slim, Nylon- oder HD Flights werfen und schnell wird sich ein Favorit herauskristallisieren.  Flights kosten jetzt nicht die Welt und vielleicht bringt einen ein neues, anderes Flightset schon direkt auf einen neuen Level.

Haben Sie auch keine Angst davor mal ein neues Flightset zu testen. Manchmal passieren unerwartete Dinge und vielleicht werfen Sie Ihr Dart-Set zukünftig in einer Konfiguration mit der Sie noch gar nicht gerechnet haben.

In diesem Sinne… good Darts


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