Habt Ihr Euch nicht immer schon diese Frage gestellt?

Warum gibt es sooo viele unterschiedliche Dartspitzen?

Klar, Darts ist ein immer populärer werdender Freizeitsport, aber so eine große Auswahl? Versuchen wir mal ein wenig dahinter zu schauen.

Here we go – Dartspitzen in Variationen:

  1. Der Grip: Ihr seid jemand der seinen Dart so fasst, dass an der Spitze auch noch ein oder mehrere Finger Ihren Platz finden. Die Unterstützung benötigt Ihr beim Wurf, um den Dartpfeil sicher ins Ziel zu bekommen. Dafür gibt es dann z.b. Dartspitzen, die Euch gerade dort, an der Spitze, genau diesen Grip geben. Das beste Beispiel dafür sind die Target Pixel Tips. Diese haben an der richtigen Stelle den passenden Grip.
  2. Die Härte: Der Dart fliegt zum Dartboard, prallt ab und schon wieder ist die Dartspitze krumm. So richtig gerade gebogen bekommt man diese dann irgendwann nicht mehr und somit steigt wieder die Wahrscheinlichkeit, dass der Dartpfeil beim nächsten Wurf erneut abprallt. Was also tun? In diesem Fall kann eine härtere Spitze Sinn machen. Die Cone Spitze ist da z.B. eine geeignete Variante. Allerdings haben zu harte Spitzen, je nach Wurfstil, unter Umständen auch wieder den Nachteil, dass die Spitze schneller abbricht. Wen das stört, der sollte vielleicht zur Ball Point Spitze greifen. Diese ist etwas kürzer, aber auch etwas weicher. Somit wird die Gefahr des häufigen Abbrechens minimiert.
  3. Die Länge: Natürlich spielt die Länge eine Rolle. 😉 So auch bei E-Dartspitzen. Ein tolles Beispiel für eine sehr lange Dartspitze ist die Power Spitze. Sehr lang und schlank gehalten unterstützt sie den Spieler, der seinem Dart über die Spitze ein wenig Stabilität mitgeben möchte, oder der den Dart gerne im Board etwas wackelnd stecken haben möchte. Das genaue Gegenteil dazu ist die Bulls Long Life short Dartspitze. Diese ist, wie der Name schon sagt, eher kurz gehalten. Aber auch das kann ein Vorteil sein. Der Dart steckt in der Regel sicher im Board und beim Abwurf verringert sich die Gefahr, dass man an der Spitze „hängenbleibt“!.

Fazit

Ihr seht, Die Varianten sind vielfältig und für jeden Spielertypen findet sich eine spezielle Dartspitze. Zu welchem Typ man selber gehört, weiß man vielleicht sogar schon. Alternativ hilft einfach mal ausprobieren. Jede Dartspitze hat ihre guten Seiten und vielleicht erziehlt man ja mit einer neuen Spitze noch bessere Ergebnisse. In diesem Sinne: Good Darts


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